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Europäisches Theaterfestival Eurothalia

28. September 2022 18:00-19:00, Eingangsfoyer des DSTT

Präsentation: Die Nummer 10 der Zeitschrift für Theaterstudien DramArt mit dem Beitrag: "Das deutsche Theater von Temeswar - ein Überlebensmodell im rumänischen Kulturraum

DramArt. Zeitschrift für Theaterstudien - von Eleonora Ringler-Pascu, Laura Cheie, Alina Mazilu

Das deutsche Staatstheater von Timișoara - ein Überlebensmodell im rumänischen Kulturraum - von Simona Vintilă 

DramArt. Zeitschrift für Theaterstudien

Die Zeitschrift für Theaterstudien DramArt erscheint seit 2012 jährlich, als akademische open access Publikation.

DramArt ist in der Kategorie B in der 2020 vom Nationalen Forschungsrat für Wissenschaft aus Rumänien (CNCS) erstellten Rangliste zertifiziert.

DramArt bietet eine Plattform mit einem breiten Diskussionsspektrum für Akademiker, Theaterwissenschaftler, Theaterpraktiker und Theaterpädagogen. Es werden rumänische und ausländische Persönlichkeiten, die im Medienbereich, Theater und Film tätig sind eingeladen sich mit theoretischen und praktischen Fragen auseinanderzusetzen. DramArt ist in sämtlichen internationalen Datenbanken und Online-Katalogen verzeichnet – Central & Eastern European Online Library, SCIPIO, Worldcat.org., usw.

Mehr Infos: www.dramart.uvt.ro

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Das Buch Das deutsche Staatstheater von Timișoara - ein Überlebensmodell im rumänischen Kulturraum, von Simona Vintilă ist ein origineller diachroner und synchroner Einfall in den deutschsprachigen Theaterraum Rumäniens, mit einem klaren Fokus auf das Deutsche Staatstheater Temeswar, insbesondere in der Zeit nach der Wende. Ziel dieser Forschung ist, die spektakuläre Entwicklung des Theaters in Temeswar im rumänischen und europäischen kulturellen Kontext aufzuzeigen, trotz der Hindernisse, auf die es im Laufe der Zeit gestoßen ist, und sich dank der von seinen IntendantInnen umgesetzten Strategien als erfolgreiches Theater zu etablieren. Die Publikation überrascht durch die doppelte Sichtweise der Autorin, die die Geschichte des deutschen Theaters „von außen" erforscht, indem sie sich auf Studien in deutscher Sprache, Materialien aus dem Theaterarchiv, Chroniken und Zeugnisse des Theaterensembles stützt. Dazu ergänzt sie durch die "Innen"-Perspektive als Schauspielerin und Regisseurin, die in dieser kulturellen Institution arbeitet und die die Veränderungen seit 2000 bis heute miterlebt hat.


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