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Deutsches Staatstheater Temeswar

Das „Andrei Mureșanu”-Theater aus Sfântu Gheorghe und das Staatstheater aus Constanţa treten auf der Bühne des Deutschen Theaters mit zwei herausragenden Produktionen auf

28. September 2018

Das Deutsche Staatstheater freut sich, Sie zu den zwei außergewöhnlichen Aufführungen des „Andrei Mureșanu”-Theaters aus Sfântu Ghoorghe und dem Staatstheater Constanța einzuladen. Somit wird am 2. Oktober 2018, um 19.30, Tagebuch Rumänien. Sfântu Gheorghe, und am folgenden Tag, den. 3. Oktober, zur gleichen Uhrzeit, Tagebuch Rumänien. Constanța, unter Spielleitung der wichtigsten Multimedia-Theaterregisseurin, Carmen Lidia Vidu, am Deutschen Theater gastieren.
Der Eintritt zu den beiden Aufführungen ist im Rahmen der verfügbaren Plätze frei. Karten können an der Theaterkasse abgeholt werden.
Tagebuch Rumänien. Sfîntu Gheorghe ist ein Spiel der Offenbarungen und Empfindungen, anhand der Lebensausschnitte von 6 Schauspielern: über Herkunft, Ängste und Geduld; über die rumänische Sprache und die Ungarn, über Mieten, Suchen, Fluchten und Konfrontationen mit Unterschieden; über das erschöpfende Schaffen der Schauspieler, über Zuschauer, Träume, Fehler, Liebe; über Erwartungen, Fehlschläge, Enttäuschungen, Schock, Verwirrung, Kinder, Hilflosigkeit, Wut, über Verluste, Gewinne, Aufstände und die Geschichte der sieben Putschisten, die das Theater im Osten unsicher machten; über Glück, Spannungen, Leidenschaften, Heucheleien, Arroganz, Tattoos; über die erste Premiere und den Tod des Theaters; über den Lieblingsort, der Zuhause bedeutet. Über die Kunst der Geduld. Tagebuch Rumänien ist der Ort des Dialogs, den die Künstlerin Carmen Lidia Vidu aus dem Bedürfnis, ihre Generation und sich selbst zu kennen, entdeckt, und dadurch Rumänien als weniger touristisch und weniger mediatisiert wiedergibt.
Die Aufführung Tagebuch Rumänien. Constanţa, offenbart sechs Darstellerinnen, sechs Schauspielerinnen, die sich diesmal selbst spielen. Frauen verstehen am besten die Bedeutung des Spiegels, der mit dem Zweck einer echten Tagebuchseite zusammenfällt. Für eine Frau bedeutet ein Spiegel, immer die Neugier zu haben, seine Identität zu suchen / zu kontrollieren / zu messen. Eine Neugier, die nicht von dem Drang des REFLEKTIERENS getrennt werden kann, wie du aussiehst, was mit dir passiert / was du bist und was du werden kannst. Ich widerspiegele mich, also denke ich. Ich widerspiegele mich, also erzähle ich.
Diesen 2 Aufführungen werden von Fragen-Antworten-Runden ergänzt, die von Iulia Popovici (Tagebuch Rumänien.Sfântu Gheorghe) und Marian Popescu (Tagebuch Rumänien. Constanța).

moderiert werden.
Die zwei Aufführen ergänzen die Premiere Tagebuch Rumänien. Temeswar, und werden beide dank der Zusammenarbeit mit der Asociatia Culturala Contrasens im Rahmen der Veranstaltung DOM100 gezeigt.

Wir erwarten Sie !

Cristi Vicol
Referent für Öffentlichkeitsarbeit

Andrea Wolfer
Dramaturgin

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